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Abnehmen durch Körperfettreduzierung


Wer in einem geringen Zeitraum möglichst viel abnehmen möchte, beginnt meist damit die tägliche Zufuhr an Nahrungsmitteln zu verringern. Doch diese einseitige Vorgehensweise führt nur selten zum erwünschten Erfolg. Ein wesentlicher Faktor, den die meisten Abnehmwilligen vernachlässigen, ist das Körperfett. Der Körperfettanteil ist bei vielen Menschen zu hoch. Dies führt dazu, dass einzelne Körperpartien schlecht definiert sind und der Kalorienverbrauch nicht im Verhältnis zur Kalorienzufuhr steht. Denn ein hoher Körperfettanteil bedeutet, dass weniger Muskelmasse vertreten ist und die über die Ernährung täglich aufgenommen Kalorien nicht gänzlich verbraucht werden. Durch diese Diskrepanz wird kontinuierlich Fett angesetzt, was das Abnehmen erschwert. Nachfolgend haben wir einige Tipps zusammengestellt, die Ihnen die Reduzierung des Körperfetts und die Steigerung des Muskelanteils erleichtern.

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Körperfett effektiv reduzieren

Körperfett- und Muskelanteil messen


Bevor eine Diät begonnen wird, sollten Körperfett- und Muskelanteil gemessen werden. Denn das reine Körpergewicht gibt keinen Aufschluss darüber, ob überschüssiges Fett vorliegt und zu wenig Muskelmasse vorhanden ist. Beispielsweise verfallen viele in Panik, wenn nach regelmäßigen Trainingseinheiten im Fitnessstudio die Personenwaage eine Gewichtszunahme bestätigt. Da Muskelmasse schwerer ist als Fettgewebe, geht der Muskelaufbau automatisch mit einer Gewichtszunahme einher und ist keinesfalls negativ zu beurteilen. Darüberhinaus kommt es zur falschen Einschätzung einer Gewichtsabnahme, denn oft wird beim schnellen Abnehmen lediglich Wasser aus dem Körper geschwemmt, was keinesfalls zur dauerhaften Gewichtsreduzierung oder zu einem gesunden Verhältnis zwischen Muskulatur und Fett führt.

Erst nachdem die tatsächlichen Werte ermittelt wurden, kann das ideale Trainingsspektrum festgelegt werden. Ansonsten drohen fehlerhafte Wahrnehmungen des Gesundheitszustandes. Mit hochwertigen und zuverlässigen Körperfettmessgeräten können Sie Ihren Körperfettanteil Zuhause messen und überwachen. Derartige Geräte gibt es im Fachhandel oder in gut sortierten Onlineshops. Je nach Messgerät kommen unterschiedliche Messverfahren zum Einsatz. Welcher Wert als normal angesehen wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter das Alter, Geschlecht und Körperbau. Durchschnittliche Normwerte erleichtern die Orientierung: Frauen Mitte 20 haben einen gesunden Körperfettanteil von 25 Prozent, bei Männern liegt der Wert bei 18 Prozent.

Fatburner Training gezielt einsetzen


Besonders empfehlenswert ist es neben einer ausgewogenen Ernährung die Fettreduzierung durch Sport anzukurbeln. Sobald Sie Ihren persönlichen Körperfettanteil kennen, können Sie gezielt trainieren und den Wert regelmäßig kontrollieren. Diese Art des Abnehmens ist nicht nur effektiver, als lediglich weniger zu essen, sie ist auch wesentlich motivierender, weil Ihre Fortschritte konkret nachvollziehbar sind. Praktisches Zubehör und unterstützende Nahrungsergänzungsmittel, mit der die Fettverbrennung gefördert werden kann, haben wir beispielsweise beim Fitness Onlineshop untersportnahrung-engel.de entdeckt. Dort finden Sie praktische Tipps zum Thema, Ergänzungsmittel mit hoher Rohstoffqualität zur komfortablen Dosierung sowie Körperfettmessgeräte und praktische Software.

Die richtige Ernährung


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Richtig ernähren
Ergänzend zum konsequenten Training sollte die Ernährung angepasst werden, um zügig Fett zu verlieren. Schließlich wäre es fatal, wenn Sie zwar Fett verbrennen, aber die abgebaute Menge direkt wieder zunehmen, weil sie sich schlecht ernähren. Bei einer Körperfettreduktion ist proteinbetonte Nahrung hilfreich. Proteine dienen zum einen zur Muskelregeneration und dem Muskelaufbau. Zum anderen profitieren Sie von einem langen Sättigungsgefühl und der Ankurbelung des Stoffwechsels. Denn beim Verdauen von Proteinen muss der Organismus wesentlich mehr Energie aufbringen, als bei Fetten und Kohlehydraten. Proteinreich sind beispielsweise Hüttenkäse, Magerquark, Geflügel, Fisch und Fleisch. Gleichzeitig sollte die Aufnahme von Kohlenhydraten reduziert werden. Das heißt weniger Nudeln, Kartoffeln, Brot und Süßigkeiten essen. Bevorzugen Sie stattdessen Vollkornprodukte, Gemüse und Obst. Da Gemüse und Obst voluminös sind, wird beim Verzehr das Sättigungsempfinden optimiert, obwohl die Kalorienzufuhr gering ist. Eine unterschätzte Quelle für versteckte Kalorien sind zudem gesüßte Getränke. Fruchtsäfte, Alkohol und Softdrinks sind reich an Kalorien. Ersetzen Sie diese Produkte durch ungesüßten Tee und Wasser

Bildquelle: PublicDomainPictures / pixabay.com